Serfaus Fiss Ladis Unterkunft

schöne Unterkünfte in der Ferienregion Serfaus Fiss Ladis

Die Ferienregion liegt auf einem Sonnenplateau in 1200 bis 1400 Metern über dem Oberen Tiroler Inntal. Die Lage und das gesamte Urlaubsangebot ist einzigartig- im Sommer und ganz besonders im Winter. Lernen Sie das Gebiet kennen ...


TyroLadis Chalets an der Abfahrt Fiss Ladis
TyroLadis Chalets an der Abfahrt Fiss Ladis

Ladis - Das traditionelle Tiroler Dorf

Weit zurück reicht die Geschichte des Ortes. Kunstvoll und mächtig prägen die Zeugen der Zeit das Ortsbild. Einige der schönsten freskengegschmückten Häuser findet man in Ladis (Rechelerhaus, Gemeindehaus, Stockerhaus). Weiters prägen die pittoreske Burg Laudegg - auf einem mächtigen Felsen erbaut - und der Burgweiher das Ortsbild, das seinesgleichen in ganz Tirol wohl nicht mehr findet.

 

 


TyroLadis - Serfaus Fiss Ladis Unterkunft

Das TyroLadis mitten im Skigebiet Serfaus Fiss Ladis


Ladis - Das romantische Bergdorf in Tirol

Direkt vom Dorf schweben Sie mit der Sonnenbahn in die Winter-Wunder-Welt des Tiroler Sonnenplateaus. Sie finden kultivierte Gastlichkeit in tollen Hotels und Gasthöfen, in Ferienwohnungen und Privatquartieren. Urlaubsromantik mit viel Lebenslust und Gaudi... ...ein Ortsbild mit unverwechelbarem Ambiente und Flair ...Spaß und Gaudi beim Apres-Ski, beim Rodeln, Eislaufen und Eisstockschiessen.

 

Ladis liegt auf 1.180 m Seehöhe, hat rund 540 Einwohner und eine Fläche von 710 ha.

Urkundlich wird Ladis 1220 n. Chr. erstmals genannt („ecclesia de Laudes“).

 

Seelsorglich gehörte Ladis (und Fiss) zur Urpfarre Serfaus. 1332 n. Chr. werden die „Ladr“ (so heißt man die Bewohner von Ladis) ermahnt, an den Hauptfesten des Jahres den Gottesdienst in ihrer Pfarrkirche in Serfaus zu besuchen und nicht in Prutz.

 

Erst ab 1520 erhalten Fiss und Ladis einen eigenen Kooperator.

1661 wurde Ladis Kuratie und 1891 Pfarre. Die Pfarrkirche ist dem hl. Martin geweiht (erste Weihe 1497 erwähnt), die jetzige Kirche wurde 1829 - 1831 erbaut.

 

Im Ortskern des „alten Ladis“ befinden sich einige ganz bemerkenswerte Gebäude, deren Grundmauern nachweislich bis in die Romanik (ca. 1.000 - 1.300 n. Chr.) zurückreichen. Der romanische Rundbogenstil zeigt sich besonders in den runden Einfahrten und Torbögen.

 

Nach einer alten Überlieferung entdeckte Hirte Nikolaus Schederle 1212 n. Chr. die Sauerbrunnquelle in Obladis. Kaiser Max’s Doktor nannte es „das heilsamste Wasser“. Da Schwefelquellen Badekuren ermöglichten, ist es nicht verwunderlich, dass sich in Ladis-Obladis schon sehr früh der Tourismus entwickelte.

 

Fürste, Kaiser und vielen Gästen bedienten sich dieses Wassers bei allen Krankheiten und verwendeten es für Trinkkuren.

 

In Ladis steht noch eine restaurierte Burgruine aus dem 13. Jahrhundert, die Burg Laudeck. Aufgrund von Funden nimmt man an, dass „Laudeck“ ursprünglich ein römischer Wachturm war.

 

 


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